
Altes Massivholz von Baustellen, Kleinanzeigen oder Werkhöfen lässt sich schleifen, ölen und passgenau neu denken. Aus früheren Regalbrettern entstehen warme Fensterbänke, stabile Arbeitsflächen oder Bilderleisten. Das spart Geld, vermeidet Spanplattenabfall und bringt wohltuende Haptik, Duft sowie beruhigende, erdige Farbtöne zurück in den Alltag.

Aus Vorhängen werden leichte Raumteiler, aus Hemden charmante Kissen, aus Decken bezogene Sitzwürfel. Reparieren mit sichtbaren Stichen feiert Individualität. Naturfasern wie Leinen, Wolle und Baumwolle sind langlebig, atmungsaktiv und kompostierbar, wodurch Kreisläufe geschlossen, Allergien reduziert und ein wohnliches, achtsam gepflegtes Gefühl entsteht.

Schrauben, Griffe, Gläser, Scharniere und Dosen aus zweiter Hand geben Möbeln neue Funktionen und sparen Rohstoffe. Alte Marmeladengläser werden elegante Aufbewahrer für Büroklammern, Gewürze oder Schrauben. Einheitliche Etiketten schaffen Ruhe, während die Vielfalt der Fundstücke Persönlichkeit und Gesprächsanlässe schenkt.